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10 Fakten über die Olympischen Spiele die eher unbekannt sind


Alle 2 Jahre stehen sie, entweder im Winter oder im Sommer, an, die Olympischen Spielen. Dabei wissen wir alle Fakten wie, “Dabei sein ist alles”, doch gibt es darüber hinaus noch das ein oder anderen zu Lernen. Heute wolle wir damit beginnen ein paar Fakten eher unbekannter Natur zu erläutern. Die fünf Ringe Die fünf Olympischen Ringe stehen für die Hauptregionen der Erde: Afrika, Amerika, Asien, Europa und Ozeanien. Dabei kommt mindestens eine der Farben der Ringe (Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot) in jeder Nationalflagge der Welt vor. Die Austragungsorte Obwohl Afrika eine wichtige Rolle in der Welt und Olympia spielt, war dieser Kontinent noch nie ein Austragungsort. Gleiches gilt für die Antarktis. Südamerika hatte bislang nur ein einziges Mal, in Brasilien, das Privileg die Spiele austragen zu dürfen. Die Norweger Bislang mit den meisten Goldmedaillen bei den Olympischen Winterspielen bestückt, steht das kleine Volk der Norweger an der Spitze im länderspezifischen Vergleich. Bei den Sommerspielen sieht es allerdings anders aus. Dort stehen die USA weit vorne. Die Geburtstage Erstmals ins Leben gerufen wurden die Olympischen Sommerspiele im Jahre 1896 in Griechenland. Diese gewannen zu jener Zeit auch prompt die meisten Goldmedaillen. Im Jahre 1924 folgten dann die Olympischen Winterspiele mit der ersten Austragungsstätte in Frankreich. Larrisa Latynina Ist eine Turnerin aus der ehemaligen sowjetischen Union und steht in den Geschichtsbüchern als diejenige dar, die es geschafft hat, die meisten Goldmedaillen in nur einer Olympiade zu gewinnen. Es waren insgesamt 18 auf einen Schlag. Die doppelten Gewinner In der Geschichte der Spiele haben es bislang nur vier Athleten vollbracht, sowohl in den Sommerspielen wie auch in den Winterspielen, Medaillen abzuräumen Die vier waren: Eddie Eagan (United States), Jacob Tullin Thams (Norway), Christa LudingRothenburger (East Germany), and Clara Hughes (Canada). Bis 1994 teilten sich die Olympischen Spiele das Jahr ihrer Austragung. Dieser Umstand kam der wachsenden Zuschauerzahl äußerst ungelegen, da es einfach zu viele Ereignisse auf Jahr gesehen waren. Dank steigender Länder die sich beteiligten konnte man so den Entschluss fassen, die Spiele zu unterschiedlichen Zeitpunkten auszutragen. So kam es also dazu, dass die Spiele von 1994 an, im unterschiedlichen Rhythmus ausgetragen werden. Jeweils mit einer Differenz von zwei Jahren. Rekordteilnahme Bei den Spielen 2004 in Athen kamen die meisten Länder bislang. Insgesamt waren es 202 verschiedene Nationen die nach Griechenland eilten. Eventuell ist diese überschwängliche Teilnahme dem Umstand geschuldet, dass die Spiele an ihre Geburtsstätte zurückgekehrt sind. Welcher Anlass es auch wahr, die Spiele waren in diesem Jahr jedenfalls ein voller Erfolg. Die Hymne Die Olympische Hymne wird immer dann gespielt, wenn die Flagge gehisst wird. Komponiert wurde sie von Spyros Samaras und die Worte kamen von Kostis Palamas. Das erste Mal wurde sie 1886 bei den Spielen in Athen gespielt, doch wurde sie bis zum Jahre 1957 vom IOC nicht anerkannt. Die olympischen Medaillen werden jeweils von der austragenden Stadt, nach den Richtlinien des IOC gestaltet. Dabei müssen sie aus 92.5 Prozent Silber bestehen und eine Vergoldung von sechs Gramm Gold aufweisen.

Wie Sport bei der Stressbewältigung helfen kann


Wer kennt es nicht, das Gefühl der tiefen Ermattung nach einem stressigen Arbeitstag. Ab auf die Couch, Chipstüte schnappen und Netflix anwerfen! Das ist sicher eine Methode, um kurzfristig Stress abzubauen, aber eine mit Nebenwirkungen, wie jeder weiß, der das über einen längeren Zeitraum gemacht hat: die Fitnesskurve sinkt, das Körpergewicht nimmt zu. Im ersten Moment mag es widersprüchlich klingen, aber es ist wirksamer, nach einem langen Arbeitstag noch einmal die Sportschuhe zu schnüren und in den Fitnessdress zu schlüpfen. Was am Anfang reichlich Überwindung kostet, zahlt sich auf Dauer nämlich aus. Hat man den anfänglichen Muskelkater der ersten Trainingseinheiten erst einmal hinter sich gelassen und hat sich der Körper an ein gewisses Grundprogramm gewöhnt, verfliegt der Stress des Alltags schon nach wenigen Minuten des Trainings. Bereits die vorbereitenden Rituale können dafür sorgen, dass man mental herunterfährt und die ersten Glückshormone ausgeschüttet werden. Ein Trainingsprogramm, das den gesamten Bewegungsapparat des menschlichen Körpers einbezieht, sorgt für eine Entspannung der Muskeln, insbesondere im Schulter- und Rückenbereich, also den Orten, wo die meisten Menschen mit einer Bürotätigkeit Probleme haben. Wir sind evolutionsbiologisch auf längere Bewegungsphasen programmiert. Wenn wir sie in unseren Alltag einbauen, tun wir uns etwas Gutes, denn wir kommen diesem inneren Programm nach. Doch zurück zum Stress: viel Bewegung, viel Sport führt zu einer Art mentalen Loslassens. Wir konzentrieren uns auf unseren Körper, auf unsere Atmung, horchen in ihn hinein oder geraten während des Laufens in einen tranceartigen Zustand. Was passiert? Es werden nicht nur jede Menge Glückshormone (sogenannte Endorphine) ausgeschüttet und die Durchblutung der Muskulatur angeregt, nein, unser Kopf wird frei! Frei von schädlichen Gedanken. Denn diese sind es in erster Linie, die uns auch lange nach der Arbeit noch negativen Stress bescheren und uns nicht loslassen. Sie sind es, die uns immer noch verkrampft sein lassen – und zwar auch körperlich –, wenn wir schon längst aus der eigentlichen Stresssituation heraus sind. Erschöpfungsgefühle bis hin zu chronischen Schmerzen können die Folge sein. Wenn man negativen Stress nicht vermeiden kann, sollte man positiven nutzen, um ihm entgegenzuwirken. Dafür eignet sich Sport besonders gut, da man – egal in welcher Sportart – klein anfangen und sich mit der Zeit größere Ziele stecken kann. Gerade beim Ausdauersport sind Belastungsspitzen angesagt! Natürlich nicht zu viele, sonst wird der positive in negativen Stress umgewandelt. Das sollte man unbedingt vermeiden. Regelmäßiger Sport führt zur Absenkung des Blutdrucks, indem weniger Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin ausgeschüttet werden. So verbessert man seinen Schlaf, was wiederum beim Aufladen der eigenen Akkus hilft. Man geht frischer an neue Projekte heran und ist womöglich auch nicht so schnell gestresst. Sportarten, die einen zum leichten Schwitzen bringen, ohne dass man sofort an seine Belastungsgrenzen gehen muss, sind am besten für den Stressabbau geeignet: Laufen, Nordic Walking, Fahrradfahren, aber auch Yoga oder Qigong. Findet das Training an der frischen Luft statt, wirkt sich das noch positiver auf den Stressabbau aus. Sport treiben lohnt sich in jeder Beziehung, er macht nicht nur körperlich fitter, sondern sorgt durch Stressabbau ebenso für mentales Wohlbefinden. Und ein gesunder Geist sowie ein gesunder Körper sind bekanntermaßen der beste Schutzschild gegen Stress! Kurbeln Sie also diesen positiven Kreislauf an und starten Sie mit Ihrem Training.

Warum Sie auf Sportveranstaltungen wetten sollten?


Das Glücksspiel gehört traditionell in den meisten modernen Gesellschaften zu einer festen Größe. Dabei hat der Mensch im Laufe der Geschichte auch historisch gesehen stets sein Glück versucht, sei es bei Sportveranstaltungen im Antiken Griechenland oder bei Gladiatorenkämpfen im Alten Rom. Wenn wir über das Glücksspiel sprechen, kommen natürlich meist Bilder aus Las Vegas oder Casinos vor Augen. Poker, Roulette, Blackjack oder Slotmaschinen gehören zu den sehr beliebten Arten des Glücksspiels. Ferner gibt es in vielen Ländern auch eine sehr ausgewachsene Kultur rund um Pferderennen, die tief in der Mentalität und Geschichte dieser Regionen verwurzelt ist. Neben diesen klassischen Glücksspielformen sind auch die Wetten rund um Sportereignisse traditionell sehr populär. Sportwetten haben vor allem in den letzten Jahren aufgeholt und bilden heutzutage einen sehr lukrativen Wirtschaftszweig der Glücksspiele. Dabei ist man nicht nur auf echte Wettbüros angewiesen, sondern kann auch eine der sehr vielen Plattformen online nutzen. Onlineanbieter für Sportwetten gibt es nämlich heute wie Sand am Meer. Vor allem Sportveranstaltungen wie Fußball, Basketball und andere Mannschaftssportarten erfreuen sich einer besonders großen Beliebtheit. Jedoch kann man definitiv Wettangebote für jede nur vorstellbare Sportart finden. Der Fantasie werden hier tatsächlich keine Grenzen gesetzt. Mit der zunehmenden Popularität der Sportwetten stellt sich natürlich die Frage, weshalb es in den letzten Jahren zu einem so großen Momentum für dieses Glücksspiel gekommen ist und durch welche Vorteile sich diese insbesondere auszeichnen. Folgend soll näher auf die positiven Merkmale von Sportwetten eingegangen werden, um interessierten Zockern einen besseren Überblick zu verschaffen. Kein reines Glücksspiel Sportwetten stellen kein reines Glücksspiel dar. Im Gegensatz zu Casinospielen oder Lotterien kann man hier nämlich anhand der Leistungen der Mannschaft oder des Sportlers tatsächlich höhere Gewinnchancen prognostizieren. Vergangen Leistungen können durchaus analysiert werden und besonders erfolgreiche Mannschaften oder Sportler haben eine sehr geringe Fluktuation in ihrer Leistung. Natürlich bedeutet dies auch, dass die Auszahlungsquoten geringer sind, da der Profit von der Quote und risikoabhängig ist. Wettet man auf Außenseiter, hat man eine weitaus höhere Auszahlungsquote, jedoch auch höheres Risiko. Wissen über die Sportart kann von Vorteil sein Der Ausgang von Sportwetten hängt auch von dem Wissen über die Sportveranstaltung des jeweiligen Zockers ab. Fußballkenner, die über ein gutes Wissen der einzelnen Mannschaften verfügen, können bis zu einem gewissen Grad sehr treffende Wetten abschließen. Für Neulinge, die keine Kenntnisse verfügen, ist dies natürlich schwieriger. Jedoch muss man anmerken, dass Wissen in dieser Form sich angeeignet werden kann, wodurch dies kein Hindernis für Neueinsteiger von Sportwetten darstellt. Gute Risikostreuung möglich Bei Sportwetten hat man ferner die Möglichkeit das Risiko sehr gut zu streuen. Eine Sportwetten-Coupon kann viele Spiele und Mannschaften enthalten. Clevere Spieler setzen hierbei auf einen guten Mix aus “sicheren” Spielausgängen und “risikoreicheren” Konstellationen, die jedoch realitätsnah sein können. Demnach kann eine abgeschlossene Sportwette viel besser hinsichtlich des Risikos gestreut werden im Gegensatz zu einem Casinospiel, wo es hauptsächlich auf das Glück ankommt. Abschließend muss man jedoch auch bei Sportwetten anmerken, dass es sich faktisch um ein Glücksspiel handelt und somit immer bewusst und in Maßen genossen werden sollte. Für Menschen die zu einem Suchtverhalten neigen und sich selbst keine Grenzen setzen können, muss auch hier gewarnt werden. Richtig eingesetzt kann diese Form des Glücksspiels durchaus gute Gewinne einbringen und auf den vielen Online-Plattformen hat man ferner die Möglichkeit auch diverse Bonuszahlungen einzustecken, die dem Spieler somit auch einen einladenden Mehrwert anbieten.